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WPE - Wild Planet Ecoproject

"In der Zeit des Wandels ist der Willen zur Veränderung unsere Energie."

Mit unserem Kooperationspartner – WPE – Wild Planet Ecoproject - fördern wir Umweltbildung und Wildtierschutz. Die Arbeit von WPE konzentriert sich gegenwärtig auf den Arten- und Ökosystemschutz in Kamerun, Westafrika.

Mit dem WPE Lehrer- und Studenten-Netzwerk Kamerun fördern wir Bildung für einen integrierten Umgang mit der Natur, in der wir alle leben.

Die Zerstörung der Regenwälder bedroht weltweit und besonders im Kongobecken die biologische Vielfalt. Mit der gezielten Jagd auf bedrohte Arten werden Top Runner des Ökosystems und Symbolträger des Umweltschutzes ausgerottet.

Umweltbildung sensibilisiert Menschen vor Ort, ihre eigene Einbettung und Abhängigkeit von Natur und ihren Ressourcen zu erkennen. WPE widmet sich besonders dem Bushmeat- und Tierhandel und klärt vor Ort auf.

Zukünftige Projekte sehen eine Förderung des Öko-Tourismus vor, der den Schutz der Natur zu einer wertvollen Ressource macht, und eine ergänzende Einkommensquelle bieten kann.

Zwischen den alten Traditionen und dem modernen Leben in den Ballungsräumen haben viele Menschen und besonders die Kinder das Wissen über die Natur und ihre Zusammenhänge verloren. WPE bemüht sich in Zusammenarbeit mit seinen Partnerorganisationen WAG-Wildlife Action Group international, Betterworld Cameroon und den Menschen vor Ort, dieses Wissen zurückzuholen und zu vermitteln.

 

Wasser Esel

„Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch das Wasser erhalten!“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Mit unserem Kooperationspartner – der WasserStiftung – fördern wir die Bereitstellung von Wasser-Eseln in Äthiopien und Burkina Faso.

Äthiopien weist die höchste Zahl an Dürre- und Hungeropfern im Vergleichszeitraum auf, z.B. 2002/2003 14 Millionen. Nur 28,4 % der Einwohner haben Zugang zu sauberem Trinkwasser. In der Region Sire leben ca 750.000 Menschen, davon sind 90 % unterversorgt. Es gibt nahezu keine Brunnen. Wasser wird aus kleinen Flüssen geholt. Im Norden von Burkina Faso, der Provinz Soum inmitten des Sahel, ist die Situation ähnlich.

Für ca. 80% der Menschen wird Wasser auf dem Rücken herangetragen – häufig über sehr weite Strecken. Familien schicken vorwiegend ihre Töchter täglich mit Tonkrügen oder Kanistern zum Wasserholen. Sie riskieren die Gesundheit der Mädchen, verhindern den Schulbesuch - eine kindgerechte Entwicklung ist nicht möglich.

Wir fördern mit Mitteln für den Kauf von Wasser-Eseln und Wasserbehältern, die diese Arbeiten erleichtern, und lokal die Wasserversorgung massiv verbessern.

Für i.r.i.s. zeigt das Wasser-Esel-Projekt vorbildhaft, wie mit einfachen Mitteln komplexe Lebenszusammenhänge verbessert werden können. Mit der Versorgung von Familien mit Wasser-Eseln werden die Lebensbedingungen und Entwicklungschancen der Menschen in den ländlichen Regionen nachhaltig verbessert.

 

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